SUNAyLaLuna

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Aus Liebe zu Schönheit, Exklusivität und Individualität!

Charoit-Freisteller

Aus Liebe zu

Schönheit

Exklusivität

und Individualität!

Turmalin-Medaillon Exklusivschmuck SunayLaLuna

Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Seit mehr als 20 Jahren stelle ich individuellen Exklusivschmuck unter Verwendung hochwertiger Materialien her.

Ich wähle meine Edel- und Halbedelsteine Stück für Stück und fertige mit viel Liebe und Hingabe exklusive, ausgefallene Unikate oder Kleinstserien.

Und da mein Edelsteinschmuck deine Individualität unterstreichen soll, kannst du dir das auf dich (oder als perfektes Geschenk – für eine bestimmte Person) abgestimmte Schmuckstück gestalten lassen!

Mit einem Wort: „Wenn du Sonderwünsche hast und hohe Ansprüche an deinen Schmuck stellst, bist du hier richtig!“

Charoit SunayLaLuna

Seit meiner Kindheit habe ich einen starken Bezug zu Steinen jedweder Art. Und sie in liebe- und hingebungsvoller Handarbeit für euch zu exklusiven Schmuckstücken zu verarbeiten, erfüllt mich zutiefst!

BoulderOpal SunayLaLuna

Wenn ich Schmuck für euch herstelle, lege ich mein ganzes Herz und den Wunsch, das Beste für euch zu geben in jedes einzelne Stück. Daraus resultiert natürlich, dass ich bei der Auswahl meiner Materialien sehr hochwertige Ansprüche stelle!

Mondstein-Medaillon SunayLaLuna Exklusivschmuck

Wenn du ein ganz spezielles Schmuckstück, das genau für dich passend angefertigt wird möchtest, helfe ich dir bei der Realisierung....... Und das gleiche gilt natürlich auch für den Fall, dass du ein ganz spezielles Schmuckstück für eine/n deiner Lieben anfertigen lassen willst, denn was gibt es Schöneres, als anderen eine Freude zu bereiten?!

Wenn du etwas von einem Künstler kaufst, kaufst du mehr als nur einen Gegenstand. Du kaufst hunderte von Stunden von Fehlern und Experimenten. Du kaufst Jahre des Lernens, Momente der reinen Freude und Momente der Frustration. Du kaufst nicht nur eine Sache, du kaufst ein Stück Herz, ein Stück Seele....... ein kleines Stück vom Leben eines anderen.

Feuerachat-Medaillon Halbedelsteinschmuck SunayLaLuna

Was bringt es dir Schmuck zu tragen, der speziell für dich angefertigt wurde?...
Der Schmuck, der für DICH angefertigt wurde, hebt dich aus der „breiten Masse“ heraus, unterstreicht DEINE Persönlichkeit, ist ein GANZ besonderer Blickfang, unterstreicht DEINE Weiblichkeit/Männlichkeit! Du sendest DEINE Botschaft damit aus!

Saraswati-SunayLaLuna

In meinem Shop kannst du aus fertigen, momentan verfügbaren Schmuckstücken, das für dich passende, auswählen und erwerben.

Feuerachat-SunayLaLuna

Da mir die „Kraft der Steine“ sehr am Herzen liegt, verwende ich ausschließlich qualitativ hochwertige Edel- bzw. Halbedelsteine, die ich Stück für Stück auswähle.

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Reinigung und Aufladung von Halbedelsteinen
BoulderOpal Schmuckstein Halbedelstein
BoulderOpal

Über die Reinigung und das Aufladen von Steinen und Edelsteinschmuck!

Ich habe euch schon lange einen Blog versprochen, in dem ich über die Reinigung und das Aufladen von Halb/Edelsteinen spreche. Jetzt erfülle ich mein Versprechen, wenn´s auch etwas länger gedauert hat!  Steine können, wie andere Gegenstände auch, Energien in sich aufnehmen, und diese dann auch wieder abgeben. In unserer Welt sind wir von unterschiedlichsten Energien umgeben, manche stärken uns und manche schwächen uns. Steine nehmen diese Energien auf, sowohl die positiven als auch die negativen. Also ist es grundsätzlich für die andauernde Heilwirkung von Steinen notwendig, diese von Zeit zu Zeit (so ungefähr 1 x im Monat, je nachdem, wie oft ihr sie anwendet bzw. tragt) zu entladen und wieder aufzuladen.

Zuerst will ich euch erzählen, wie ich persönlich meine Steine und Schmuckstücke reinige und wieder auflade!

Ich habe eine vollkommen geschlossene Amethyst-Druse (die sich natürlich öffnen lässt). Ich weiß, dass ich da eher eine Ausnahme bin, da Amethystdrusen ziemlich teuer sind, besonders die geschlossenen. Ich konnte meine vor vielen Jahren, zu einem äußerst erschwinglichen Preis in Indien kaufen, als wir mit Freunden (ganz zufällig) mit „ihrem“ Steinehändler in dessen Mine gefahren sind. Das war der volle Glückstreffer damals…… Also, in diese Amethyst-Druse lege ich meine Steine oder Schmuckstücke für ungefähr 24 Stunden und überlasse sie den vielen, vielen kleinen Amethystspitzen, die sie aus allen Richtungen umgeben. Diese Spitzen sind für diese Methode der Reinigung sehr wichtig – deshalb sollte es eine Druse oder ein Drusenstück sein und keine Trommel- bzw. polierten Steine ……… Bei dieser Methode gibt es kein „zu lang“ und manchmal werden es auch mehr als 24 Stunden…….. Ich mag diesen Weg des Reinigens und Aufladens am liebsten. Er fühlt sich für mich so natürlich, einfach und gut an und ich habe ja gelernt, meiner Intuition (besonders bezüglich Steinen) zu vertrauen……. Ich habe für euch bezüglich Reinigung mit einer Amethyst-Druse ein bisschen gegoogelt und das gefunden: Im Amethyst ist der Eisenanteil ganz fein verteilt. Zudem verfügt ein Amethyst über eine sehr hohe Konzentration an Energie. Sie ist sinnbildlich gesehen so mächtig und kraftvoll wie die eines Vulkanes. Legt man nun einen Edelstein in die Druse, wird die Information des Steins an den viel stärkeren Amethysten abgegeben und so davon befreit. Wenn du nicht zu den Glücklichen gehörst, die eine ganze Amethyst-Druse sein Eigen nennen, kannst du dir auch mit einem Drusenstück behelfen, das wesentlich billiger zu bekommen ist.

Bevor ich auf die Amethyst- Methode gestossen bin, habe ich meine Steine in Hämatit-Trommelsteinen entladen.

Das ist ganz einfach unkomplizierter, als immer darauf aufzupassen, welcher Stein mit Wasser oder nicht mit Wasser in Berührung kommen darf, welche Steine eine Salzreinigung vertragen und welche nicht……

Zum Aufladen habe ich sie dann in eine Schale mit vielen großen und kleinen Bergkristallen gelegt,

weil der Bergkristall als neutraler Edelstein aktivierende und verstärkende Eigenschaften besitzt. Und das hat auch ganz wunderbar funktioniert. Natürlich habe die meine Hämatite auch immer wieder gereinigt, was gut mit der Salzmethode geht. Aufladen muss man sie nicht, wenn man sie nur zum Reinigen verwendet. Aber wenn du den Hämatit aufladen willst, kannst du das wieder gut in Bergkristallen tun. Und meine Bergkristalle entlade ich unter fließendem, kaltem Wasser und lade sie in der Sonne auf. Wenn ich Steine mit Wasser entlade, mache ich das persönlich mit kaltem Wasser, weil mich das an die Kraft eines Gebirgsbaches erinnert. In manchen Anleitungen steht, dass man Steine unter lauwarmem Wasser reinigen soll, aber vielleicht entscheidet ihr das wieder intuitiv.

Hier sind verschiedene Methoden Heilsteine zu ENTLADEN. Folge deiner Intuition, wenn du dich für eine Methode entscheidest.

Entladen unter Wasser:

Hier findest du die unterschiedlichsten Anweisungen, die dann meist auch von Stein zu Stein variieren. (Drum habe ich ja Hämatit-Trommelsteine verwendet). Es gibt Anweisungen, die lauwarmes Wasser empfehlen und solche, die kaltes Wasser empfehlen. Ich selbst reinige Steine ausnahmslos mit kaltem Wasser, eben weil mich die Reinigung mit kaltem Wasser an die Reinigung in einem klaren Gebirgsbach erinnert. Und bei der Dauer findest du von „kurz unter fließendem Wasser reinigen“ bis zu „6-8 Stunden unter fließendem Wasser reinigen“. Aber immer ist von fließendem Wasser die Rede, was sich auch nur stimmig anhört. Nicht in Wasser gereinigt werden dürfen unter anderem: Türkis, Chrysokoll und Pyritsonne, da diese kein Wasser vertragen. Am einfachsten ist es, wenn du den Stein, den du entladen möchtest, abends auf Hämatit-Trommelsteine legst und ihn über Nacht dort zu lässt.

Entladen mit Salz:

Salz ist seit jeher als großes Element der Reinigung bekannt und wurde auch in vielen Kulturen auf diese Art verwendet. Zum Reinigen mit naturbelassenem Salz nehmt ihr 2 Glasschüsseln, die ineinanderpassen. Also eine Größere und eine Kleinere. Prinzipiell verhält es sich, wie wenn man etwas in einem Wasserbad erwärmt. Nur wird statt heißem Wasser Salz verwendet und es wird nichts erhitzt…… Bedeckt den Boden der größeren Schüssel mit Salz, stellt die kleine Schüssel darauf und befüllt den Raum zwischen den beiden Schüsseln mit Salz so hoch, dass der Stein unter dem Salzrand zu Liegen kommt. Der Stein kommt in die kleinere Schüssel und darf nicht direkt mit dem Salz in Berührung kommen. Wenn es sich um einen Stein handelt, der Wasser verträgt, wird er mit mineralarmem Wasser übergossen, um die Leitfähigkeit des Salzes zu erhöhen. Das Salz kann öfter verwendet werden……. Die Reinigung mit Salz ist sehr effektiv. Die Dauer des Salzbades kann zwischen 10 Minuten und ALLERHÖCHSTENS 6 Stunden (gegoogelt) betragen, je nachdem wieviel der Stein „genutzt“ wurde. Ich würde das Salz aber längstens 2 Stunden wirken lassen. Aber das ist wieder nur mein persönliches Gefühl….. Wenn der Stein zu lange im Salzbad bleibt, kann das Salz ihm seine ganze Kraft entziehen und die Heilwirkung kann sich verringern.

Und hier sind einige Methoden, um Heilsteine AUFZULADEN.

Entscheide wieder intuitiv , welche du verwenden willst.

Aufladen mit Bergkristallen:

Leg den Stein den du aufladen willst, in eine Gruppe von Bergkristallen und lass ihn ungefähr 24 Stunden darin laden.

Aufladen mit Sonnenlicht:

Die Sonne lädt Steine ganz wunderbar auf, vorausgesetzt, der jeweilige Stein verträgt Sonnenlicht. Informiere dich, ob dein Stein für das Aufladen an der Sonne geeignet ist. Prinzipiell sollte eher die Morgen- und Abendsonne zum Aufladen benutzt werden und die Mittagssonne soll vermieden werden, da sie dem Stein seine Kraft entziehen kann. Eine Ausnahme ist der Bernstein, der sich gerne in der Sonne badet.

Aufladen mit Mondlicht:

Auch mit Mondlicht kannst du Steine aufladen, musst aber beachten, dass der Mond starke Wirkungen hat, je nachdem, in welcher Phase er sich befindet und sich diese Mondeinflüsse in den Stein übertragen. Der zunehmende Mond eignet sich für starke, kraftvolle Steine, von denen du dich energetisch antreiben lassen willst, der abnehmende Mond passt mehr für Steine, die sanfte Energien haben und für Prozesse des Reinigens und Loslassens. Ich habe bewusst nur die gebräuchlichsten Methoden angeführt (damit es keine unüberschaubare Flut von Informationen wird) und solche, die ich selbst schon angewendet habe.

Und jetzt zur REINIGUNG „meiner/eurer“ SCHMUCKSTÜCKE!

Bitte reinigt eure Schmuckstücke nicht in Ultraschallgeräten. Sicher werden sie schön sauber, aber ich kann und will mir nicht vorstellen, was der Ultraschall in den Steinen bewirkt. Wenn ich daran denke, schüttelt es mich. Mehr kann ich dazu nicht sagen. Wenn euer Kupfer oder Silber etwas angelaufen ist und ihr es wieder zum Glänzen bringen wollt, macht das einfach mit einer Polierpaste. Natürlich könnt ihr auch eine natürliche Zahnpasta dafür verwenden. Tragt die Paste mit einer weichen Bürste auf das Metall auf (lasst den Stein bitte aus) und spült sie mit Wasser ab. Es gibt auch eigene Schmuckreinigungstücher (Poliertücher), die ihr problemlos verwenden könnt. Diese Methode ist besonders anzuraten, wenn ihr einen Stein in eurem Schmuckstück habt, der mit Wasser nicht gut kann. Die oben angeführten Methoden zur Ent- und Aufladung von Heilsteinen, könnt ihr alle bedenkenlos anwenden. Also, spürt euch rein und probiert aus. Wenn ihr noch Fragen habt, (z.B. ob „euer“ Stein Wasser verträgt oder Sonne verträgt oder ….. oder…..) könnt ihr mich gerne unter diesem Link www.sunaylaluna.com/kontakt kontaktieren.
Frau Suna y LaLuna Schmuckstücken

Die Anhänger, Ketten, Ringe, Ohrringe, Armbänder Tuchnadeln von Suna sind einzigartige und fantasievolle Schönheiten die zum einen durch die wundervollen Steine bezaubern und andererseits durch die ungewöhnliche und außerordentliche Attraktivität der Verarbeitung für mich zu echten Lieblingsstücken geworden sind. Unikate die man sich leisten kann, Schmuck mit dem man immer und überall auffällt. Der Schmuck strahlt für mich Kraft und Energie aus und passt sogar zu meiner Mittelaltergewandung. Bislang habe ich 3 Anhänger, davon einer mit passender geflochtener Kette, eine Tuchnadel für meine diversen selbstgestrickten oder gehäkelten Tücher und 2 Paar Ohrringe. Dabei wird es garantiert nicht bleiben, ich brauche ja auch noch unbedingt ein Armband !!!

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Ich habe mir ein auf mich abgestimmtes, unterstützendes Schmuckstück gewünscht. Suna hat sich intensiv mit mir auseinander gesetzt und mir bei der Auswahl des passenden Steines geholfen.
Ich bin begeistert von ihrem Einsatz für mich und sprachlos was sie daraus gezaubert hat. Einzigartige, wunderschöne Schmuckstücke, ein sehr herzlicher Austausch sowie unkomplizierte und rasche Zustellung sogar in die Schweiz zeichnen den super Service aus. Ich liebe alle meine Schätze von Suna und kann sie mit bestem Gewissen weiter empfehlen.

Drahtschmuck Azuritschmuck Suna y LaLuna

Warum ich so gerne mit Draht arbeite!

 

Meine „Karriere“ in Sachen Edelsteinschmuck hat ja mit Makramee begonnen. Ich arbeite seit mehr als 20 Jahren mit dieser Technik und liebe diese Arbeit.
ABER: Irgendwann habe ich begonnen, mich bezüglich der Form und Größe der Steine, die ich mit Makramee einfassen konnte, eingeschränkt zu fühlen. Und deshalb habe ich angefangen, Draht zu verwenden.

Am Anfang waren es ganz einfache Fassungen. Mit dem Draht der Steinform folgen, irgendwelche Verbindungen herstellen, damit der Stein nicht herausfallen kann …..

Und DANN: Ist Drahtweben in mein Leben gekommen! Was für eine Revolution! …….. Irgendwo (keine Ahnung mehr, wo das war), habe ich ein Foto von einer gewebten Einfassung gesehen. Und war fasziniert! Mein Taten- und Forscherdrang wurde sofort geweckt. Daraufhin folgte dann eine intensive Zeit des Suchens, Probierens, Lernens, Fehler machens, aus diesen Fehlern zu lernen, Erfolge erzielens und immer zufriedener mit dem Outcome zu werden. Im ersten Jahr, ist kaum ein Tag vergangen, an dem ich nicht gewebt habe (obwohl sich daran bis heute nicht viel geändert hat).

Ich habe bisher noch keine Steinform in die Hand bekommen, die man mit dieser Technik NICHT einfassen könnte. Und wie ihr selbst gesehen habt, sind „drahtgewebte“ Schmuckstücke nicht nur einzigartig, sondern auch extrem schön! Ich kann durch die Arbeit mit Draht meine Kreativität derart ausleben, dass ich mich davon sehr erfüllt und zufriedengestellt fühle.
Und „Drahtweben“ ist grenzenlos. In dieser Technik, gibt es wieder so viele verschiedene Techniken, die ich kombinieren kann, dass den Gestaltungsmöglichkeiten keine Grenzen gesetzt sind.

Verschiedene Drahtarten:

Es gibt so viele Arten von Draht: Aluminiumdraht, Edelstahldraht, oberflächenbehandelte und somit vielfarbige Drähte, Messingdraht, Kupferdraht, Silberdraht, Golddraht, „silverfilled- oder goldfilled“ Draht……

Ein paar Wort zu „silver- bzw. goldfilled“ Draht. Es handelt sich hierbei um versilberten oder vergoldeten Draht. Beim Silber ist es ein Kupferkern der versilbert wird, beim Gold ist es ein Kupfer- oder Messingkern, der vergoldet wird. D.h., beide Drähte enthalten nur solche Metalle, die auch zur Streckung von Feinsilber bzw. Feingold verwendet werden um z.B. Sterling-Silber (925 oder 935) bzw. 14- oder 18-karätiges Gold zu erhalten.

Diese Form von Silber- bzw. Golddraht ist eine leistbare Variante zu reinem Silber- oder Golddraht und äußerlich von diesen nicht zu unterscheiden. Meiner Erfahrung und der Erfahrung von anderen Schmuckherstellern nach (mit denen ich mich austausche), reiben sich diese Drahtarten NICHT ab und ihr werdet ein Leben lang Freude daran haben (im Gegensatz zu Schmuckdraht, der z.B. auch versilberter Kupferdraht ist). „Silverfilled Draht“ hat nichts mit diesem Schmuckdraht zu tun (den man in Bastelgeschäften zu kaufen bekommt), denn er ist 50 bis 100 mal stärker versilbert.

Ich persönlich verwende Kupferdraht, Silberdraht, „silverfilled“ und „goldfilled“ Draht, sowie reinen Golddraht auf Anfrage. Manchmal auch Messingdraht, aber nur auf Anfrage, da er sehr steif ist und sich nicht so leicht verarbeiten lässt. Auch mit Golddraht bzw. „goldfilled“ Draht würde ich arbeiten, aber nur auf Anfrage, ganz einfach aus Kostengründen.
Der Grund, warum ich nur mit diesen Drähten arbeite ist, dass mir die Wirkung auf den Körper sehr wichtig ist. Ich sehe meinen Schmuck als „Kraftschmuck“, der es euch ermöglichen soll, euch mit der Kraft der Steine zu verbinden und sie nutzen zu können. Und dazu ist es meiner Meinung nach notwendig, dass die Steine in „reinen“ Metallen eingefasst sind und nicht etwa in Aluminiumdraht oder dergleichen.

Wirkungen der Metalle:

Hier will ich euch die Wirkungen der Metalle, die ich verwende, stichwortartig aufzählen. Als Quelle  verwende ich „Das Große Lexikon der Heilsteine, Düfte und Kräuter“, da ich dem Gesetz nach diese Aussagen ja nicht machen darf. Also, diese Aussagen stammen nicht von mir, sondern aus o.a. Buch:

Kupfer:

  • hat Heileigenschaften auf das Blut und den Blutkreislauf und steuert auch die Hormone und Vitamine, welche über die Blutkörperchen im Blut transportiert werden
  • kräftigt das Immunsystem und hilft somit gegen Fieber und fiebrige Infekte
  • unterstützt die Frau in der Monatsblutung, lindert Bauch- und Unterleibsschmerzen vor der Regel und regeneriert während der Regel den Stoffwechselhaushalt der Drüsen
  • hat stark entkrampfende Wirkungen auf die Nerven und die Muskelfasern
  • hilft bei rheumatischen Muskel- und Gelenkserkrankungen und beugt starke Gelenksabnutzung und Gelenksverkalkung vor
  • hilft gegen häufige Krämpfe in Waden, Beinen und Gesicht
  • hilft gegen durch Druckbelastung hervorgerufene Schmerzen des Ischiasnerves
  • lindert psychosomatische Störungen und Epilepsie
  • bewahrt Leber, Rückenmark, Nieren und Lunge vor Erkrankungen, Pilzbefall, Gelbsucht und Katarrhen
  • lindert Blutarmut und bösartige Anämie
  • wirkt gegen Erd- und Wasserstrahlen
  • hilft bei Schlaflosigkeit, Schlafstörungen und Wetterfühligkeit
  • stärkt das Selbstbewusstsein, vermittelt Mut und fördert die Entscheidungskraft
  • hilft, schwere Entscheidungen besser erkennen und umsetzen zu können

Silber:

  • ist ein kräftiger Transformator zwischen Heilsteinen und unserem Körper
  • reguliert den Flüssigkeitshaushalt im Lymphsystem und den Saftfluss im Organismus
  • bewahrt vor Übersäuerung der Körpersäfte in Magen und Darm
  • harmonisiert die Produktion der Drüsen
  • schenkt in höherem Maße innere Ausgeglichenheit und geistigen Frieden
  • besänftigt Menschen, die zu Grobheit neigen, nimmt ihnen den Hass und bewahrt vor Wutausbrüchen und Jähzorn
  • stärkt schwächere und eher zurückhaltende Menschen in ihrem Selbstbewusstsein und in ihrer Selbstverwirklichung und befreit von Alltagshemmungen im Umgang mit anderen Menschen

Gold:

  • ist als funktionsförderndes Spurenelement im Organismus enthalten
  • hat sehr sanfte Heilwirkungen und wirkt sehr unterstützend in Verbindung mit Edel- und Heilsteinen
  • am Körper getragen begleitet es den Organismus in der Lebenswandlung und bewahrt vor frühzeitigen Alterserscheinungen
  • verzögert den organischen Verfall und erhält den gesunden Stoffwechsel bis ins hohe Alter aufrecht und aktiv
  • führt zu einem gesunden Essverhalten
  • macht das Nervensystem geschmeidiger, so dass der Informationsfluss ungehindert vom Gehirn zu den Organen und Gliedmaßen vordringen kann
  • lindert auch Alterssenilität, Schwerhörigkeit, Kurzsichtigkeit und unkontrolliertes Muskelzittern
  • kräftigt das Selbstbewusstsein seines Trägers und symbolisiert Reichtum und Wohlergehen
  • Fleiß, Treue und Liebe sind Eigenschaften, die direkt durch Gold erreicht werden.
  • ACHTUNG: Verarbeitetes Gold sollte immer in Verbindung mit Edelsteinen getragen werden, da reines Gold den Charakter eines Menschen verderben kann. Menschen, welche an Überheblichkeit und Machtbesessenheit leiden, können durch reines Gold grob und sehr besitzergreifend werden.

Ich hoffe, dass euch dieser Blog interessante Neuigkeiten gebracht hat!
In meinem nächsten Blog werde ich euch über die Reinigung und das Aufladen der Heilsteine erzählen.

Drahtschmuck in der Geschichte

Über die Geschichte des „Drahtwebens“!

 

„Drahtweben“, was ist das überhaupt?

Bevor ich mit der Geschichte des Drahtwebens beginne, möchte ich euch erzählen, was Drahtweben ist, was dieser Ausdruck bedeutet, wie die Technik funktioniert.

„Drahtweben“ ist eine sehr alte Technik zur Herstellung von handgemachtem Schmuck.
Prinzipiell funktioniert es so, dass auf oder rund um dickere Basisdrähte, mit dünnerem Draht Muster gewickelt oder „gewebt“ werden.
Zug um Zug werden die umwickelten oder auch nicht umwickelten Basisdrähte in die gewünschte Form gebracht – zu Schlingen, Biegungen, Rundungen gedreht, die das Schmuckstück dann ausmachen.

Ich persönlich bezeichne „Drahtweben“ als „perfektionierte Improvisation“: Weil man so sehr mit dem Fluss des einzelnen Stückes gehen muss oder besser gesagt, gehen darf. Jedes indivuelle Stück ist ein neues Erlebnis und eine Herausforderung, hat seine eigenen Wege die es gehen will und seine eigenen Möglichkeiten, die sich einem oft erst während der Herstellung eröffnen.

Beim „Drahtweben“, wird das Schmuckstück rein mechanisch (händisch), durch Biegung und Drehung der Drähte hergestellt. Das beinhaltet auch die Fixierung in der gewünschten Form, durch Umwicklung von Drähten mit Drähten, ohne Erhitzen oder Löten des Drahtes.
Natürlich gibt es ein paar Werkzeuge die man zum Drahtweben braucht. Grundsätzlich sind das aber nur 4 Dinge: einen Drahtzwicker, eine Rundzange, eine Flachzange und eine Kettenzange. Mit Hilfe dieser 4 Geräte kannst du „Drahtweben“. Alle zusätzlichen Werkzeuge sind dann nurmehr Erleichterungen, wobei ich betonen will, dass trotz aller Werkzeuge die Technik des Drahtwebens händisch ausgeführt wird.
Außerdem ist es eine ausgezeichnete Technik, um Edelsteine (in jeder verfügbaren Form) einzufassen.                                                                   

Die Geschichte des „Drahtwebens“:

Exemplare von Draht- und Perlenschmuck, hergestellt unter Verwendung der Technik des Drahtwebens, gehen zurück, bis in die Zeitrechnung vor Christi Geburt.
Im Besitz des Britischen Museums befinden sich Schmuckstücke aus der Sumerischen Dynastie, die im „Friedhof von Ur“ gefunden wurden und Spiraldraht-Elemente enthalten. Diese Schmuckstücke wurden auf ca. 2000 vor Christus datiert. Hieraus können wir ersehen, wie lange die Geschichte des Drahtwebens schon existiert.
Andere Schmuck-Exemplare von den antiken Römern, zeigen „Drahtweb“-Schlingen und sind auf die Zeit um Christi Geburt datiert.
Auch aus der Zeit des frühen Ägyptens existiert Silber- und Goldschmuck, welcher handgewebte Maschen beinhaltet.
Die wirkliche Kunst des „Drahtwebens“ gibt es seit der Zeit des Phönizischen Imperiums, ca. 1000 vor Christus, wo Gold und Silber in Bleche gehämmert, in schmale Streifen geschnitten und an den Kanten glatt geschliffen wurden, was den Draht ergab. Dieser Draht wurde dann in Muster gewebt und meistens auf Brustpanzerplatten eingesetzt.
Der früheste Hinweis auf gezogenen (statt geschnittenen) Draht, stammt aus dem 8. Jahrhundert in Frankreich.
Die erste kommerzielle Drahtfabrik wurde 1270 in Frankreich gegründet.
Während des Mittelalters brachten Ritter Draht mit nach England, um Kettenhemden für ihre Rüstungen zu produzieren. Gold- und Silberdraht wurde in Frankreich gezogen und zurück nach England transportiert.
Die früheste Erwähnung einer Drahtproduktion in England gab es 1465. Während dieser Zeit war “Drahtweben” auf das Befestigen von Kreuzen oder anderen religiösen Symbolen, an Schlüsselbändern oder Ketten reduziert.    

Im 19. Jahrhundert, in der Zeit der bohemischen Kultur, wurden wunderschöne Ketten und Armbänder hergestellt, wobei Draht verwendet wurde um Steine und Perlen zu befestigen. Dieser Schmuck war bei der europäischen Aristokratie über 50 Jahre lang sehr beliebt.                                                            

Heutzutage ist “drahtgewebter” Schmuck wegen seiner Einzigartigkeit und Individualität jedes einzelnen Stückes berühmt – es gibt keine zwei genau gleichen Stücke.

Und diese Einzigartig und Individualität macht für mich die Faszination für diese Technik aus. Du weißt im Vorhinein nie ganz genau, wie das jeweilige Stück aussehen wird. Und auch wenn du die einzelnen Arbeitsschritte während der Herstellung eines Schmuckstückes mitschreibst, wird jedes nach dieser Anleitung gefertigte Stück anders aussehen und seinen eigenen Charakter haben.


Ich hoffe, ich konnte euch in meiner “Geschichte des Drahtwebens” einen interessanten Überblick bieten, wo diese Technik der Schmuckherstellung ihren Ursprung hatte und wie sie sich zu dem entwickelt hat, was wir heute darunter verstehen.
In meinem nächsten Blog werde ich etwas über Draht (unter anderem seine Wirkungen auf den Körper und die Psyche – je nachdem, welche Metallart es ist) erzählen und warum ich so gerne damit arbeite.

Suna y Laluna Logo Name

Ich habe den Namen meiner Seite geändert……

 

….bin zurückgegangen zu SUNAyLaLuna, dem Namen, der mich schon so lange Zeit begleitet! ……….. Entstanden ist er vor vielen, vielen Jahren, als ich mir meine erste E-Mail-Adresse angelegt habe (was DAMALS die volle Errungenschaft war)………. Er bedeutet Suna und der Mond ….. Suna ist mein Rufname und beinhaltet auch die Sonne (Sun) und y la luna kommt aus dem Spanischen.
Er umfasst für mich so alles, was diese Welt betrifft….. Das feurige der Sonne, die Tatkraft, die Energie in diesem Leben fortzuschreiten, zu agieren, zu kreieren, zu bestehen und das Mystische des Mondes (der Mondin), das Weibliche, Träumerische, Verborgene, wobei ich meine Kreativität sowohl der Sonne als auch dem Mond zuordne….. Und da ich beschlossen habe (auf Anregung einer guten Fee, die in mein Leben getreten ist), auf allen SocialMedia-Seiten ab jetzt nurmehr unter einem Namen aufzutreten, habe ich mich von all meinen bis jetzt laufenden Bezeichnungen und Namen, für SUNAyLaLuna zurück-entschieden…….. Es war mir bei meiner Entscheidung auch wichtig, wegzukommen von allem „wireweaving, makramee, schmuck, kraftschmuck“, weil das ja nur mechanische Beschreibungen meiner Arbeit sind………. Aber was mir wirklich wichtig ist, ist die Verbindung von den Wirkungen und der Kraft der Edel- und Halbedelsteine (die ja über Millionen von Jahren unter dem Einfluss von Sonne und Mond wachsen und entstehen) auf uns, und den „Verpackungen“, die ich für sie kreiere (also meinem Schmuck). Und die spüre ich in SUNAyLaLuna viel stärker als in Wireweaving oder Makramee, was ja nur Techniken benennt……..

Drahtschmuck Azuritschmuck Suna y LaLuna

Warum: „Schmücke dich mit der Kraft der Steine?“

Ich selbst habe seit meiner Kindheit eine Faszination zu Steinen in mir. Am Anfang waren es natürlich alle möglichen Steine, die ich beim Spazierengehen, auf Feldern, in Bächen oder wo auch immer gefunden und als meinen Schatz mit nach Hause genommen habe. Mit der Zeit kamen dann immer mehr Halbedelsteine auf verschiedensten Wegen – als Geschenke, als Schmuck usw. – zu mir.  Und natürlich ist irgendwann auch mein Interesse für die Wirkungen und Einflüsse dieser Steine auf uns Menschen erwacht. Ich habe begonnen, die Wirkung der Steine an mir, aber auch an Freunden zu beobachten und habe viele positive Erfahrungen damit gemacht, auch wenn es keine wissenschaftlichen Hinweise auf die tatsächliche Wirkung von Heilsteinen (außer dem Placebo-Effekt) gibt.
In den Steinen ist besonders viel natürliche Kraft gespeichert. Steine überdauern im Vergleich zum Menschenleben sehr große Zeiträume der Erdgeschichte und können deshalb besonders viel Kraft speichern. Die Kraft der Steine ist so verschieden, wie die Steine selbst, denn diese werden aus Mineralien gebildet, von denen es in der Natur mehrere tausend Arten gibt.
Aber, da es ja hier nicht nur um meinen persönlichen Bezug zu Halbedelsteinen geht, habe ich euch hier einige interessante Fakten über Edelsteine in der Geschichte zusammengetragen:

Edelsteine in der Geschichte:

Die Verwendung von Steinen in der Heilkunde hat tiefe Wurzeln. Die Verwendung von Edel- und Halbedelsteinen als Schutz oder Glücksbringer geht zurück in alle indigenen (Eingeborenen-) Kulturen und danach in alle Hochkulturen von China über Indien, das antike Ägypten und Mesopotamien, die Mayas und Azteken Mittelamerikas. Erste schriftliche Aufzeichnungen der „Steinheilkunde“ reichen 6000 Jahre ins indische Ayurveda (wörtliche Übersetzung: Lebensweisheit oder Lebenswissenschaft) zurück.
Erste Überlieferungen dieser Naturheilkunst kann man in den „Veden“, einer Sammlung jahrtausendealter hinduistischer Texte, finden. Dort gibt es genaue Aufzeichnungen, wie man Edelsteine zur Heilung von körperlichen und geistigen Krankheiten einsetzen soll. Es finden sich darin Hinweise zur Verarbeitung von Edelsteinen (zu Pulvern, Salben, Elixieren) sowie Anleitungen zum Auflegen farbiger Heilsteine auf kranke Körperstellen. Ayurveda wird auch heute noch immer im Zuge der medizinischen Ausbildung an indischen Universitäten gelehrt.
Und die Verwendung von Talismanen und Amuletten geht sogar auf die Anfänge der Menschheit zurück. Die ältesten Schmuck- und Amulettfunde werden auf etwas mehr als 100.000 Jahre geschätzt.
Napoleon war davon überzeugt, dass er nur Dank eines Lapislazuli-Skarabäus aus einem ägyptischen Grab, auf all seinen Feldzügen ohne Verletzung blieb.
Römische Legionäre trugen Anhänger aus Tigerauge zu ihrem Schutz im Kampf.
Die Schamanen der Mayas trugen bei ihren Zeremonien einen schwarzen Turmalin, um nicht von Erdgeistern gefangen zu werden.
Die Krieger und Jäger der Navajo-Indianer trugen Türkis um vom Himmelsgott Schutz zu erlangen.

Aus all dem ersieht man, dass Mineralien, Edelsteine und Kristalle seit Jahrtausenden verwendet werden, um emotionale, physische und spirituelle Kräfte auszugleichen, ihre Träger zu beschützen und ihnen Glück zu bringen.

Und warum jetzt: Schmücke dich mit der Kraft der Steine?

Mit diesem Satz möchte ich eine Verbindung herstellen. Eine Verbindung, die beinhaltet, dass du einerseits dich selbst und deinen Körper schmückst und dir andererseits die Wirkungen der Steine zu Nutze machst.
Sich schmücken: Es ist doch so schön, sich und seinen Körper zu schmücken!
Wer kennt nicht das besondere Gefühl, wenn man seinen Körper „verschönert“, sei es mit Make-Up, einer neuen Frisur, schönem Gewand oder eben außergewöhnlichem Schmuck.
Und mit besonderem, außergewöhnlichem Schmuck sendest du auch eine Botschaft aus: „Ich bin ein Individuum!  Ich bin einzigartig und trage etwas Einzigartiges“! – Du hebst dich aus der breiten Masse heraus!
Und da kommen wir zu der Kombination von der hier spreche, aus einerseits speziellem, einzigartigem Schmuck und den andererseits darin eingefassten Edel- oder Halbedelsteinen, mit ihrer wieder einzigartigen Wirkung, die so für dich bereitgestellt und verfügbar gemacht wird.

Und darum sage ich: „Schmücke dich mit der Kraft der Steine“!

In meinem nächsten Blog wird es darum gehen, wie man Steine reinigt! Denn dafür, dass sie uns bei unseren Problemchen und Wehwehchen helfen, sollten wir ihnen von Zeit zu Zeit den Luxus geben, sich reinigen und neu aufladen (energetisieren) zu können.

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